Die Dynamik der Inflation und der Hyperinflation
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Thayer Watkins
Silicon Valley
U. Tornado-Gasse
USA

Die Dynamik der Inflation
und Hyperinflation

Sehr früh in der Geschichte merkten schlaue Beobachter, daß es irgendein Verhältnis zwischen der Menge des Geldumlaufs und dem Niveau von Preisen gab. Anfangs forderten diese Beobachter ein direktes proportionales Verhältnis zwischen der Menge des Geldumlaufs und dem Niveau von Preisen. Dieses wurde im sechzehnten Jahrhundert ausdrücklich, als Gold und Silber von Mexiko und von Peru die spanische Wirtschaft eintrugen. Für eine Untersuchung der Effekte dieses Schatzes auf dem Preisniveau in Spanien sehen Sie spanischen Schatz.

Der Begriff, daß die Menge des Geldumlaufs das Preisniveau feststellt, wird die Quantität Theorie des Geldes genannt. Eine hoch entwickeltere Annäherung ersetzte den Begriff, daß das Preisniveau zur Menge des Geldumlaufs einfach proportional ist. Diese alte Theorie eines einfachen proportionalen Verhältnisses wurde als die grobe Quantität Theorie des Geldes bekannt.

Die hoch entwickeltere Annäherung ist mit.einbezieht den Währungsausgleich.


M*V = P*T
wo
 

Ursprünglich bezieht die Gleichung die Gesamtverhandlungen, Vermittler sowie abschließende Verkäufe, benutzte Waren sowie eben produzierte Waren und so weiter mit ein. Sie war nicht durchführbar, Statistiken über Gesamtverhandlungen zu erhalten, also wurde T mit Q das Niveau des Bruttoinlandsprodukts ersetzt und das Konzept von P und von V waren ähnlich eingeschränkt. So ist der Währungsausgleich


M*V = P*Q
 

Der Währungsausgleich kann für P gelöst werden; d.h.


P = M*V/Q
 

Es ist bequem, den Währungsausgleich in den Verhältnissen der Variablen ausgedrückt bei zwei unterschiedlichen Mal, Sagenmal 1 und Mal 2 darzustellen. So in dieser Form ist der Währungsausgleich


(P2/P2) = (M2/M1)*(V2/V1)/(Q2/Q1)
 

Jetzt kann die Quelle der astronomischen Preiszunahmen, die in Hyperinflation mit einbezogen werden, erklärt werden. Nehmen Sie die Menge des Geldumlaufs Doppelte an; d.h. M2/M1=2. Dieses führt zu eine Zunahme der Geschwindigkeit des Geldes, sagen 50 Prozent, so V2/V1=1.5. Nehmen Sie ausserdem das Niveau der Ausgang Tropfen durch 50 Prozent so Q2/Q1=0.5 an. Das Verhältnis der Preisniveaus ist dann


P2/P1 = 2 (1.5)/(0.5) = 6
 

So konnte eine Verdoppelung der Geldversorgung nicht gerade zu eine Verdoppelung des Preisniveaus aber anstatt eine Zunahme durch Falte sechs führen. Nehmen Sie an, daß die finanziellen Behörden Geld herstellen, um die Regierung mit den höheren Preisen fertig werden zu lassen. Lassen Sie uns sagen, daß die Geldversorgung durch Falte sechs erhöht wird. Die Geschwindigkeit des Geldes kann dann verdreifachen und ließ uns die Quantität von Produktion Tropfen durch 50 Prozent sagen. Dieses würde zu ein Verhältnis der Preisniveaus von 6(3)/(0.5) =36 führen. Eine Zunahme der Geldversorgung durch einen Faktor von 6 konnte zu eine Zunahme der Geschwindigkeit des Geldes durch einen Faktor 10 führen und lassen Sie uns wieder das Niveau des Ausganges annehmen fällt durch 50 Prozent. Dieses würde zu eine Zunahme des Preisniveaus von 36(10)/(0.5) = 720 führen. Ein kann sehen, daß es sehr lang nicht für die Preisniveaus zu den astronomischen Niveaus der Reichweite nehmen würde. Es gibt einen Amerikanismus, der den Effekt ziemlich gut ausdrückt. In der Hyperinflation erhalten Preise Erfolg durch dreifaches whammy wegen der Zunahme der Geldversorgung, der Zunahme der Geschwindigkeit des Geldes und der Abnahme an der Produktion.

der Wirklichkeit für Hyperinflationen in den Ländern mit gut eingerichteten Marktwirtschaften Verringerung das Niveau des Ausganges nicht aber der Konstante des Remains bis die allerletzten Stadien, wenn die Wirtschaft auseinander fällt. Für Länder verringert sich das Bilden einen übergang von der zentralen Steuerung zur Marktlagebestimmung des Ausganges drastisch, weil etwas Staatsunternehmen, die an einem finanziellen Verlust funktionieren, Produktion zurück drastisch schneiden müssen.


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