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Thayer Watkins
SilikoncSenke
USA

BEGRENZUNG, DIE FÜR PREIS MODELLE DES OLIGOPOLS FESTSETZT

In den Kurslimitmodellen maximiert ein marktbeherrschendes Unternehmen seine Profite, indem es einen Preis, der niedrig genug einiges entmutigen soll, aber möglicherweise nicht alle Eintretenden in den Markt chosing. Wenn der Eintragungspreis jedes zukünftigen Unternehmens offenbar dann definiert wird, ist die Theorie des Kurslimits einfach.

Betrachten Sie zuerst den Fall von einem homogenen gutem. Lassen Sie EP I der Eintragungspreis des Ichthunternehmens sein. Lassen Sie Q(P) die Nachfragefunktion für das gute zu Preis P sein. Für Einfachheit an diesem Punkt lassen Sie uns annehmen, daß, wenn es n-Unternehmen im Markt gibt, jeder 1/n der Verkäufe erhält.

Diese Abhängigkeit von Verkäufen nach dem Preis man gegeben kann das Verhältnis zwischen Profit und Preis konstruieren. Dieses Verhältnis konnte sein, wie unten gezeigt.

In diesem Fall würde das Unternehmen Profite maximieren, wenn es seinen Preis gerade unterhalb des Eintragungspreises eines zweiten Unternehmens einstellt. Es würde dann der einzige Verkäufer in der Industrie und folglich technisch in einem Monopol aber nicht in einem Monopol sein, das zur Wirtschaft schädlich ist.

Es kann sein, daß das Verhältnis zwischen Profit und Preis sei, wie unten gezeigt wird.

In diesem Fall würde das Unternehmen gerade unterhalb des Eintragungspreises eines dritten Unternehmens Preis festsetzen, welches dadurch das zweite Unternehmen den Markt eintragen läßt, aber heraus das dritte Unternehmen hält.

(fortgefahren werden)

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