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Die industrielle Revolution in der Schweiz
Das Gebirgsgelände und das Klima von der Schweiz förderten Handwerksindustrien zur Ergänzungslandwirtschaft. Diese Handwerksindustrien wie Taktgeber, spezielle Gewebe, Käse und Schokoladen setzten nicht Industrialisierung fest. Sie war, nicht bis die spinnende Industrie gezwungen wurde zu mechanisieren, um mit britischen Geweben zu konkurrieren, die der Industrialisierungprozeß anfing. Andere Elemente der schweizer Textilindustrien in der Baumwolle, in der Seide und im Leinen auch mechanisiert und der weltweiten Konkurrenz angepaßt, die von der industriellen Revolution anderwohin folgte.
Die Schweiz könnte nicht, für Mangel an Kohle haben, eine Eisen- und Stahlindustrie, aber sie ernährte Spezialitätmetallindustrien. Das Erzeugung von Elektrizität von der Wasserenergie verminderte einige von Problemen der schweizer Industrien. Transport war schwierig und Bahngebäude war extrem kostspielig. Das Verwenden von Elektrizität, um die Züge anzutreiben half.
Die Schweiz entwickelte eine Nische in den Geldmärkten von Europa, die Mühelosigkeit der Prozeß der Industrialisierung halfen.